Teepapier
Mit Teeresten aus Aromaproben und Ausschussware lässt sich noch etwas anfangen: Aus ihnen lässt sich Papier herstellen. Das Ergebnis sind Visitenkarten oder Menükarten.
Designpapier mit Teeresten
Aus Teerresten von Aromaproben und Ausschussware lässt sich hochwertiges Papier herstellen. Das zeigt die Zusammenarbeit des Berliner Einzelhändlers Paper & Tea mit dem Papierhersteller Gmund Papier.
Der Teeanteil des neuen Papiers beträgt den Angaben zufolge 10 Prozent. Das neue Teepapier ist bereits in den Paper & Tea-Filialen erhältlich. So bestehen die Außenhülle des Adventskalenders „Tea for Tomorrow“, die Visitenkarten des Unternehmens sowie die Speisekarten in den Paper & Tea-Geschäften aus dem Teepapier.
Weitere Produkte, wie die Origin-Etiketten auf Gmund-Hanfpapier und die Schokoladenverpackungen auf Gmund Colors Matt Papier, sollen ebenfalls umgestellt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Papieren treten die Inhaltsstoffe auch optisch hervor, heißt es. Dadurch werde jedes Papier zu einem Unikat.







