Biobasierte Materialien

kostenpflichtig
Biobasierte Materialien statt synthetische Fasern: Ein Konsortium arbeitet an nachhaltigen und recycelbaren Funktionstextilien aus erneuerbaren Rohstoffen. Inzwischen liegen erste Ergebnisse vor.

So könnte Funktionskleidung recyclingfähig werden


Funktionstextilien bestehen meist aus synthetischen Fasern wie Polyester oder Polyamid, die aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden. Diese Textilien sind zwar strapazierfähig, schnelltrocknend und atmungsaktiv, aber alles andere als umweltfreundlich. Bei der Herstellung werden große Mengen an Energie und Chemikalien verbraucht, außerdem sind die Fasern nicht biologisch abbaubar. Am Ende ihrer Lebensdauer landen die Kleidungsstücke oft auf Mülldeponien oder in Verbrennungsanlagen.

Ein neues Projekt stellt nun in Aussicht, dass es auch anders gehen könnte: Im Mittelpunkt des von der EU geförderten Innovationsprojekts BioFibreLoop st

320°/hk

Mehr zum Thema
Referentenentwurf: EBV soll einfacher werden
460 Seiten für die Kreislaufwirtschaft
Acht Empfehlungen für das neue Textilgesetz
Batterierecycling mit Schockwelle statt Schmelze
Diese Leiterplatte löst sich in Wasser auf
Ammoniak aus Urin und Asche – kann das funktionieren?
KI sortiert Sperrmüll – schneller als jede Hand
SAP-Erben investieren in Wasserstoff aus Müll
Wie belastbar sind Geotextilien aus Rezyklat?
Vapes zurück in den Handel: München macht den Test
Rezyklat im Auto: TecPart warnt vor Engpass
Plastikabgabe: Industrie fürchtet Importwelle