Biobasierte Materialien

kostenpflichtig
Biobasierte Materialien statt synthetische Fasern: Ein Konsortium arbeitet an nachhaltigen und recycelbaren Funktionstextilien aus erneuerbaren Rohstoffen. Inzwischen liegen erste Ergebnisse vor.

So könnte Funktionskleidung recyclingfähig werden


Funktionstextilien bestehen meist aus synthetischen Fasern wie Polyester oder Polyamid, die aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden. Diese Textilien sind zwar strapazierfähig, schnelltrocknend und atmungsaktiv, aber alles andere als umweltfreundlich. Bei der Herstellung werden große Mengen an Energie und Chemikalien verbraucht, außerdem sind die Fasern nicht biologisch abbaubar. Am Ende ihrer Lebensdauer landen die Kleidungsstücke oft auf Mülldeponien oder in Verbrennungsanlagen.

Ein neues Projekt stellt nun in Aussicht, dass es auch anders gehen könnte: Im Mittelpunkt des von der EU geförderten Innovationsprojekts BioFibreLoop st

320°/hk

Mehr zum Thema
Kreislaufwirtschaft: „Wir wollen damit Weltspitze sein“
Neues KI-Röntgensortiersystem sucht nach Batterien im Müll
„Die Zukunft des Bauwesens ist zirkulär“
Lithiumrecycling: Accurec eröffnet offiziell neue Anlage
„Biogene Rohstoffe sind nicht per se ökologisch vorteilhaft“
Deichmann unterliegt im Streit um Systembeteiligungspflicht
Chemisches Verfahren hilft beim Recycling von Polyester
So will die EU die Bioökonomie entfesseln
Kreislaufwirtschaft: Viele DAX-Konzerne zögern noch
Studie: Biogas kann Erdgas besser ersetzen als angenommen
Düsseldorf probt die Wiederverwendung im Bau
Die bittere Realität des Textilrecyclings