Klimaneutrale Produktion

kostenpflichtig
Die deutsche Stahlindustrie will bis 2045 klimaneutral werden. Stahlschrott ist dafür eine Schlüsselressource. Doch Hochrechnungen zeigen: Der benötigte hochwertige Schrott droht knapp zu werden.

Transformation der Stahlindustrie: Wird hochwertiger Schrott zum Engpass?


Um die Klimaziele zu erreichen, muss die Stahlindustrie ihre CO2-Emissionen, die derzeit rund ein Drittel der gesamten Industrieemissionen Deutschlands ausmachen, drastisch senken. Der Einsatz von recyceltem Stahlschrott ist dabei ein zentraler Hebel, denn jede Tonne Schrott, die eingeschmolzen wird, vermeidet rund 1,66 Tonnen Kohlendioxid im Vergleich zur herkömmlichen Produktion aus Eise

320°/re

Mehr zum Thema
Rohstoffe schätzen, ohne das Haus zu betreten
PV-Recycling: Erste Roboteranlage läuft in Tirol
Recycling von PET-Schalen: In Europa fehlen sechs bis acht Großanlagen
Europas Kunststoffindustrie fordert Rettungspaket aus Brüssel
Warum Recyclingbaustoffe im Bau kaum vorankommen
EU-Verpackungsregeln: Grünen-Politiker fordert Bußgeld-Pause
EU-Projekt zielt auf kritische Rohstoffe aus Elektroschrott
Studie: Milliardenwerte in Europas Elektroschrott ungenutzt
Wie viel Recycling verträgt ein Gefahrgutfass, bevor der Kunststoff reißt?
Recyclingfähigkeit: Ohne Infrastruktur bleibt es null