Kreislaufwirtschaft

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Die EU-Kommission erwägt, den Export von Stahlschrott zu beschränken, um die heimische Industrie zu stärken. Die Stahlrecyclingwirtschaft sieht das Vorhaben kritisch. Eine neue Kurzstudie liefert ihr nun Argumente.

Warum Stahlschrottexporte nicht beschränkt werden sollten


Im Hamburger Hafen werden Tag für Tag Tonnen von aufbereitetem Stahlschrott auf Schiffe verladen. Das Material aus ausgedienten Autokarosserien, alten Stahlträgern und Maschinenteilen tritt von dort aus seine Reise in die Stahlwerke der Welt an. Dieses Bild könnte sich jedoch bald ändern, sollte der Europäische Aktionsplan für Stahl und Metalle in seiner jetzigen Form umgesetzt werden. Denn dann würde der Export von recyceltem Stahl beschränkt werden.

Das Ziel hinter dem Vorschlag scheint einleuchtend: Eine Exportbeschränkung für Stahlschrott soll die Sicherheit der Rohstoffversorgung innerhalb der EU gewährleisten. Zudem soll

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