Neues Verfahren

kostenpflichtig
Forscher haben eine Methode entwickelt, um Rotschlamm aus der Aluminiumherstellung umweltfreundlich zu verwerten. Aus dem giftigen Material könnten künftig wertvolle Baustoffe werden.

Blitz-Verfahren verwertet Rotschlamm aus Aluminiumindustrie


Es war der 4. Oktober 2010, als der Damm eines Deponiebeckens nahe der ungarischen Stadt Kolontár brach. Eine Flutwelle aus rund einer Million Kubikmeter ätzenden, mit Schwermetallen belastetem Rotschlamm ergoss sich über mehrere Ortschaften, forderte zehn Menschenleben und verursachte eine ökologische Katastrophe. Das Unglück lenkte den Blick der Weltöffentlichkeit auf das gewaltige Abfallproblem der Aluminiumindustrie.

Jährlich fallen bei der Aluminiumproduktion weltw

320°/hk

Mehr zum Thema
BASF verspricht Kunststoff mit kleinerem CO2-Fußabdruck
Wie sich ein Stretchgarn ohne Trennverfahren recyceln lässt
Altech stoppt Batteriefabrik in Schwarze Pumpe