Neues Verfahren

kostenpflichtig
Forscher in Freiberg nutzen spezielle Moleküle, um wertvolles Gallium aus den Abwässern der Halbleiterproduktion zu fischen. Das Verfahren verspricht, einen kritischen Rohstoff im Kreislauf zu führen. Nun soll es skaliert werden.

Forscher fischen teures Gallium direkt aus Abwasser


In den Hallen des Halbleiterherstellers Freiberger Compound Materials (FCM) fließt täglich wertvolles Abwasser durch die Leitungen. Unsichtbar für das bloße Auge enthält es Gallium, ein silbrig-weißes Metall, das für die moderne Elektronik unverzichtbar ist. Der Rohstoff ist nicht nur teuer – ein Kilogramm kostet derzeit rund 1.000 Euro –, sondern wird von der Europäischen U

320°/hk

Mehr zum Thema
Verpackt, verschweißt, verkauft – Supermärkte bleiben beim Einweg
PET-Flaschen enthalten im Schnitt 58 Prozent Rezyklat
Zucker rein, Kunststoff-Grundstoff raus: Furanova zieht mit Pilotanlage nach Gendorf
BASF mischt Recycling-PET in technische Kunststoffe
Graphit aus Batterieausschuss besteht ersten Test
Klärwerk will CO2 in der Ostsee speichern
Mehr Methan aus der Deponie
Merz macht Stahl zur Standortfrage
Alpla baut Schaumspender, die ohne Metall auskommen
Was im Hüttenwerk übrig bleibt – und wo es landet
DIHK warnt Brüssel vor Handelsbarrieren für Schrott
Metallrecycler machen gegen Brüssels Exportliste mobil