Wiederverwendung

kostenpflichtig
Die Modeindustrie produziert gigantische Abfallmengen, angetrieben von schnell wechselnden Trends. Forscher haben nun eine Software entwickelt, die auf modulare, wandelbare Kleidung setzt. Kleidungsstücke sollen so von Anfang an wiederverwendbar sein.

Modulare Mode: Neue Software soll Textilabfall stoppen


Ein Nutzer zeichnet am Bildschirm einfache Formen und setzt sie zu einem Umriss für ein Kleidungsstück zusammen. Die Software übersetzt die Zeichnung in ein visuelles Diagramm, das zeigt, wie man Kleidungsstücke zuschneidet, um Dinge wie ein Hemd mit einer anbringbaren Kapuze für Regentage zu entwerfen. So kann aus einer Hose ein Kleid werden oder ein Rock sich verschiedenen Körperformen anpa

320°/hk

Mehr zum Thema
CRCL macht aus Alttextilien einen neuen Werkstoff
Alttextilkrise: Grüne fordern Sofortmaßnahmen
Erste EU-Anlage zerlegt Magnete – mit Wasserstoff
München durchleuchtet seine Häuser nach Rohstoffen
Stellantis eröffnet weiteres Demontagezentrum
Jokey und Remondis testen den Weg zum PP-Kreislauf
Zu wenig Kunststoffrezyklate? Was gegen die Lücke helfen könnte
Studie: Zirkuläre Wertschöpfung ließe sich verdoppeln
Batterierecycling: Clarios übernimmt – Ecobat zieht sich zurück
DIHK rüffelt Berlin: Keine Impulse für die Kreislaufwirtschaft