Weniger Energieaufwand

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Medikamentenrückstände, Hormone und Mikroplastik passieren die meisten Kläranlagen noch immer ungehindert. Nun soll eine optimierte Strömungsführung den Energieverbrauch senken und die Technik rentabel machen.

Kläranlagen: So könnte die Membrantechnik effizienter werden


In einem neun Kubikmeter fassenden Glasbecken an der Hochschule Osnabrück steigen Luftblasen auf. Sie wirbeln durch das Wasser und streichen an feinen Membranmodulen vorbei. Was aussieht wie ein Laborversuch, ist der Kern eines Forschungsprojekts: Hier wird visualis

320°/re

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