Klimaschutz

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Eine neue Studie zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie zeigt: Weder CCS noch Wasserstoff können die CO2-Emissionen ausreichend stark reduzieren. Sehr viel schneller wirkt eine andere Maßnahme: der zunehmende Einsatz von Stahlschrott.

Dekarbonisierung: Warum es nicht ohne Stahlschrott geht


Ein greller Lichtbogen zuckt auf, während tonnenschwere Körbe voller Stahlschrott in einen Elektrolichtbogenofen (EAF) kippen. Bei rund 3.000 °C schmilzt das Metall und wird zu neuem Rohstahl. Der große Vorteil dieses Verfahrens: Die Elektrostahlproduktion verbraucht nur etwa ein Drittel der Energie im Vergleich zur klassischen Hochofenr

320°/hk

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