Gasifizierung

kostenpflichtig
Angesichts steigender CO2-Preise sucht die Chemiebranche händeringend nach alternativen Kohlenstoffquellen. Eine vielversprechende Option ist die Gasifizierung von Windelabfällen. Der Chemiekonzern BASF ist davon überzeugt.

Wie aus gebrauchten Windeln Synthesegas wird


Im Reaktor der Versuchsanlage an der Technischen Universität Wien herrschen Temperaturen von über 600 °C. Was hier in die Hitze befördert wird, ist kein gewöhnlicher Brennstoff, sondern eine der schwierigsten Fraktionen des menschlichen Abfalls: gebrauchte Windeln. In Sekundenbruchteilen zerfallen die organischen Bestandteile und Kunststoffe. Dabei entsteht jedoch keine Asche wie in e

320°/hk

Mehr zum Thema
Volkswagen Zwickau wird zum Zentrum für Kreislaufwirtschaft
„Made in Europe“: Was der Industrial Accelerator Act regeln will
KI-Sortierung ermöglicht lebensmittelechtes Tray-Recycling
Batterierecycling: RLG übernimmt Mehrheit an LiBCycle
EU-Kommission plant Privileg für Kunststoffrezyklate aus Europa
Neues Verfahren weist Rezyklate in Elektronik nach
Digitalisierung der Abfallwirtschaft: Edgital kooperiert mit EGN
Circular Economy Winter Package: Es fehlt die Soforthilfe
Rhein transportiert mehr Müll als gedacht
Metallrecycling: Diese Quoten erreichte Deutschland 2024
Kreislaufwirtschaft 2026: Schneider kündigt Offensive an