Moderne Sensorik

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Von den rund 640.000 Tonnen Gipsabfällen, die jährlich in Deutschland anfallen, landet der Großteil auf Deponien. Ein Forschungsprojekt hat nun ein Verfahren entwickelt, das Verunreinigungen in Echtzeit identifiziert. Dabei hilft moderne Sensorik.

Gipsrecycling: Wie KI das Störstoffproblem löst


Gipskartonplatten und andere gipshaltige Baustoffe zählen zu den problematischen Fraktionen im Bauschutt. Anders als bei Beton oder Straßenaufbruch, bei denen Recyclingquoten von über 80 Prozent erreicht werden, liegt die stoffliche Verwertungsquote bei Bauabfällen auf Gipsbasis nur bei zehn bis zwölf Prozent. Der Grund: Rückbaumaterial enthält häufig Verunreinigungen, die den Recyclingprozess stören oder die Qualität des Endprodukts mindern.

Unter anderem enthalten

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