Exportbeschränkungen

kostenpflichtig
Ende Januar endete die EU-Konsultation zu möglichen Exportbeschränkungen für Aluminiumschrott. Der Weltrecyclingverband BIR hält die Pläne für kontraproduktiv. Er warnt vor einer rückläufigen Sammlung und sinkenden Recyclingquoten.

BIR warnt vor Schwächung des Aluminiumschrottmarktes


Die Sicherung kritischer Rohstoffe hat sich fest in der europäischen Prioritätenliste verankert. In Brüssel gilt die Versorgung mit Aluminium mittlerweile als Gradmesser für das Gelingen der industriellen Dekarbonisierung. Doch die stoffliche Basis schwindet zunehmend: Im Jahr 2024 erreichte der Abfluss von Aluminiumschrott aus der Europäischen Union mit 1,26 Millionen Tonnen einen neuen Höchststand –

320°/hk

Mehr zum Thema
Europas Kunststoffindustrie fordert Rettungspaket aus Brüssel
Warum Recyclingbaustoffe im Bau kaum vorankommen
Feste Altpapierpreise im August
EU-Verpackungsregeln: Grünen-Politiker fordert Bußgeld-Pause
Hoffnung für die Wirtschaft: Ifo erhöht Prognose deutlich
NRW will Wirtschaft auf Recyclingkurs bringen
Recyclingfähigkeit: Ohne Infrastruktur bleibt es null
Neue Textil-Allianz will nicht nur zahlen