Kunststoffabfälle

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Herkömmliche Sortierverfahren erkennen PET zwar zuverlässig – aber nicht, ob es für Lebensmittel geeignet ist. Abhilfe verspricht eine neue Technologie: Mithilfe von KI werden dabei nicht nur das Material, sondern auch andere Merkmale analysiert.

Wie KI lebensmitteltaugliches PET erkennt


In Schweizer Haushalten landen Kunststoffverpackungen üblicherweise im sogenannten Kunststoff-Sammelsack. Neben PET-Flaschen für Mineralwasser befinden sich darin unter anderem Schalen für Fleisch, Folien für Käse und Behälter für Reinigungsmittel. Was auf den ersten Blick nach vorbildlicher Mülltrennung aussieht, stellt Recyclinganlagen vor ein grundlegendes Problem: Die Unterscheidung zwischen lebensmitteltauglichem und nicht lebensmitteltauglichem PET gelingt mit herkömmlichen Sortiermethoden nicht zuverlässig.

Der Grund liegt in der chemischen Zusammensetzung des Materials. PET, das für Lebensmittelverpackungen zugelassen ist, untersche

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