Neues Verfahren

kostenpflichtig
Allein in Deutschland werden jährlich über vier Millionen Tonnen Schwefel- und Salzsäure produziert. Ein großer Teil wird nach Gebrauch neutralisiert und linear entsorgt – mitsamt der darin gebundenen Metalle. Ein Forschungsprojekt setzt auf Nanofiltration, um das zu ändern.

Millionen Tonnen Abfallsäure – und kein Kreislauf


In den Beizhallen der deutschen Metallindustrie dampfen täglich Tausende Liter Säure. Schwefelsäure und Salzsäure reinigen dort Stahloberflächen, lösen Oxidschichten und bereiten Metalle für die Weiterverarbeitung vor. Was danach übrig bleibt, gilt als Sonderabfall – belastet mit Schwermetallen, kontaminiert und teuer in

320°/hk

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