Energieversorgung

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Allein am Standort Hamburg verbraucht tesa so viel Erdgas wie kein anderes Werk im Konzern. Ab 2027 soll nun grüner Wasserstoff die fossile Versorgung in der Produktion ersetzen. Wie der Konzern die Mehrkosten gegenüber Erdgas auffangen will.

Tesa rüstet Hamburger Werk auf Wasserstoff um


In Hamburg-Hausbruch stehen die Produktionshallen von tesa, dem weltweit größten Werk des Klebebandherstellers. Hier trocknen Klebmassen auf langen Bahnen, Lösemittelrückgewinnungsanlagen laufen rund um die Uhr, Hochdruckdampf treibt die Prozesse an. Den Brennstoff dafür liefert bislang Erdgas. Das soll sich ändern. Am Montag überreichte Hamburgs Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne)

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