Polypropylen-Eimer

kostenpflichtig
Recyceltes PET landet längst in neuen Flaschen. Bei Polypropylen sieht es anders aus: Für lebensmitteltaugliches Rezyklat existiert kaum ein Markt. Jokey und Remondis wollen das ändern – mit einem Verfahren, das Brüssel noch prüft.

Jokey und Remondis testen den Weg zum PP-Kreislauf


In mehreren Großküchen im Ruhrgebiet stehen seit einigen Wochen separate Sammelbehälter. Hinein wandern leere Polypropylen-Eimer, in denen kurz zuvor noch Joghurt, Quark oder Sauce steckten. Was bislang allenfalls den Weg in Blumenkübel oder Parkbänke fand, soll hier zurück in Lebensmittelverpackungen gelangen – als Rohstoff für ein gemeinsames Projekt des Verpackungsherstellers Jokey und

320°/sr

Mehr zum Thema
Pyrolyseöl: Wie Evonik es sauber bekommt
Interzero recycelt PP für den Lebensmittelkontakt
Kunststoffrecycler: Krise mit Rückenwind
Geopolymer-Mauerstein: Eine Zementalternative aus Abfall
T&E: Biosprit gegen Ölkrise ist eine Sackgasse
Stimmen zum Aktionsprogramm NKWS
Interzero-Marke Lizenzero bündelt 31 Verpackungsmärkte
Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft: Der Entwurf liegt vor
Plastikabgabe: Was Werner & Mertz fürchtet