Kreislaufwirtschaft

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91 Milliarden Dollar steckten 2022 in den Metallen des Elektroschrotts. Zwei Drittel davon gingen verloren. Jetzt schließen sich drei Stiftungen zusammen. Ihr Ziel: die Rohstoffe erst gar nicht zu Abfall werden zu lassen.

Drei Stiftungen gründen Bündnis für Elektronik-Kreislauf


In Millionen deutscher Haushalte gibt es sie: die Schublade mit den toten Geräten. Alte Handys, ein kaputter Kopfhörer, ein Ladekabel ohne Gerät. Was darin schlummert, sind Gold, Kobalt und Seltene Erden – Rohstoffe, um die anderswo Handelskriege geführt werden. Zurück in den Kreislauf kommt davon fast nichts.

Was in den Schubladen liegt, ist dabei nur der private Anteil an einem globalen Berg: Rund 62 Millionen Tonnen Elektroschrott fielen 2022 weltweit an, bis 2030 dürften es 82 Millionen Tonnen sein. Formal recycelt wird davon nur gut ein Fünftel.

Drei Stiftungen halten jetzt dagegen und schließen sich in der Cradle-to-Cradle-Electronics-Initiative (C2CEI) zusammen. Getragen wird

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