Eisenkreislauf

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Verbrennen, reduzieren, wieder verbrennen: Eisenpulver läuft im Kreis, ganz ohne CO2. So wird Wind- und Solarstrom über Monate lagerbar. Von diesem Kreislauf könnten vor allem Kohlekraftwerke profitieren.

Wie Eisenpulver immer wieder zum Brennstoff wird

Feines Eisenpulver verbrennt zu einer hellen Flamme – Eisen als Energieträger im geschlossenen Kreislauf.

Im Labor brennt eine Flamme, die weder Kohle noch Gas braucht. Ihr Brennstoff ist feines Eisenpulver, das bei der Verbrennung Temperaturen von bis zu 2.000 Grad Celsius erreicht – heiß genug, um Wasserdampf für eine Turbine zu erzeugen. Zurück bleibt kein Kohlendioxid, sondern Eisenoxid: gewöhnlicher Rost.

Ausgerechnet dieser Rost ist der Grund, warum Eisen überhaupt als Energieträger taugt. Denn mit erneuerbarem Wasserstoff lässt er sich wieder zu Eisen reduzieren – der Wasserstoff zieht den gebundenen Sauers

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