Verbändeanhörung

kostenpflichtig
Am Freitag endet die Anhörungsfrist zur KrWG-Novelle. Der WWF lobt die neuen Pflichten für Kommunen, hält den Entwurf aber für zu kurz gegriffen: Er regele den Abfall, nicht den Rohstoff davor. Beim chemischen Recycling wird er noch deutlicher.

KrWG-Novelle: WWF vermisst das Rohstoffziel


Am Freitag endet die Frist. Bis zum 7. August können die Verbände ihre Stellungnahmen zur Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) beim Bundesumweltministerium einreichen. Der Referentenentwurf ging am 26. Juni an die beteiligten Kreise. Der WWF Deutschland hat sich schon festgelegt: Er lobt in Teilen und kritisiert im Kern.

Das Lob bezieht sich auf die neuen Vermeidungsziele, das Programm gegen Lebensmittelabfälle und die kommunalen Pflichten

320°/sr

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