Abfallvermeidung

kostenpflichtig
0,04 Prozent weniger Verpackungsaufkommen, 4,1 Milliarden Euro Abgabenlast: So rechnet eine neue Studie die kommunale Verpackungssteuer durch. Die Auftraggeber: acht Organisationen, die die Steuer träfe.

Studie: Verpackungssteuer bringt wenig, kostet viel

Kommunale Verpackungssteuer: gestapelte Einwegverpackungen aus EPS für Speisen zum Mitnehmen vor unscharfer Straßenszene

Tübingen erhebt seit Anfang 2022 eine Steuer auf Einwegverpackungen und -geschirr – 50 Cent je Stück, 20 Cent je Besteckset, jeweils netto. Konstanz zog zum Januar 2025 nach, Freiburg zu Beginn dieses Jahres. Seit das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde einer McDonald’s-Franchisenehmerin gegen die Tübinger Satzung im Januar 2025 zurückgewiesen hat, befassen sich nach einer Umfrage der Deutschen Umwelthilfe vom Dezember 155 Städte mit dem Thema. Jetzt liegt eine Gegenrechnung vor – bezahlt von jenen, die sie treffen würde.

Dahinter stehen acht Wirtschaftsorganisationen, darunter DIHK, Handelsverband Deutschland, die Allianz Verpackung und Umwelt (A

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