Exportbeschränkungen

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Die EU erwägt, Metallschrott im Binnenmarkt zu halten. Die DIHK warnt davor, auf die Exportbeschränkungen anderer Staaten mit eigenen zu antworten – sie fürchtet eine Spirale, an deren Ende alle schlechter an Rohstoffe kommen.

DIHK warnt Brüssel vor Handelsbarrieren für Schrott


Seit 2009 hat sich die Zahl der Exportbeschränkungen für kritische Rohstoffe weltweit verfünffacht. Wie schnell solche Restriktionen Lieferketten ins Wanken bringen, hat zuletzt China mit seinen Ausfuhrkontrollen gezeigt. Dazu kommt, dass Förderung und Verarbeitung vieler Rohstoffe auf wenige Länder konzentriert sind. In Brüssel wird deshalb eine Gegenmaßnahme erwogen: Wenn andere Staaten ihre Rohstoffe zurückhalten, könnte Europa mit seinen Schrott- und Abfallströmen dasselbe tun und so mehr Sekundärrohstoffe im Binnenmarkt halten.

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hält davon wenig. In einem aktuellen Papier warnt sie davor, auf internation

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