Coronakrise

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In der Coronakrise gibt es bei den Metallern schon jetzt 1,2 Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit. In den nächsten Wochen dürften noch viele hinzukommen. Die Krise zehrt an der Liquidität, die Gefahr der Insolvenz wächst.

Metallindustrie: Ein Drittel der Unternehmen hat Produktion stark eingeschränkt


Die deutsche Metall- und Elektroindustrie erwartet wegen der Corona-Krise bis Ende April rund 2,2 Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit. Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Oliver Zander, am Montag in einer Telefon-Pressekonferenz. Derzeit seien bereits etwa 1,2 Millionen der insgesamt vier Millionen Branchenbeschäftigten in Kurzarbeit. Im Durchschnitt hätten die Betriebe die Arbeitszeit um zwei Drittel verringerter Arbeitszeit, erklärte Zander. Da
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