Bessere Recyclingfähigkeit

kostenpflichtig
Zahnpastatuben bestehen meist aus mehreren Schichten – für das Recycling ein Problem. Henkel will nun umsteuern und nur noch Tuben auf den Markt bringen, die sich vollständig recyceln lassen. Auch die Verschlüsse sollen nachhaltiger werden.

Zahnpastatube aus Monomaterial


Der mehrschichtige Aufbau der meisten Zahnpastatuben bereitet beim Recycling Probleme. Henkel will deshalb ab Anfang kommenden Jahres nur noch Tuben im Sortiment führen, die vollständig recyclebar sind. Wie der Konsumgüterkonzern mitteilt, werden die nachhaltigen Verpackungen von dem französischen Verpackungszulieferer Albéa hergestellt. Diese sogenannten Greenleaf-Tuben bestehen aus einer einschichtigen Blasfolie und sind in etablierten Sammelsystemen vollständig recycelbar. Entspre

Mehr zum Thema
Diese Leiterplatte löst sich in Wasser auf
Ammoniak aus Urin und Asche – kann das funktionieren?
SAP-Erben investieren in Wasserstoff aus Müll
Wie belastbar sind Geotextilien aus Rezyklat?
Vapes zurück in den Handel: München macht den Test
Rezyklat im Auto: TecPart warnt vor Engpass
Plastikabgabe: Industrie fürchtet Importwelle
Wie Eisenpulver immer wieder zum Brennstoff wird
Neuer Konverter: Aurubis trennt Kupfer, Blei und Schwefel auf einmal