Kunststoffaufbereitung

kostenpflichtig
Die Graf Gruppe sichert sich ihre Recyclingrohstoffe und beteiligt sich am Kunststoffaufbereiter Wilken Plastics Energy. Dessen Aufbereitungskapazitäten sollen sich nun verdoppeln.

Graf steigt bei Wilken Plastics ein


Wie die Graf Gruppe mitteilt, hat sie 49 Prozent der Gesellschaftsanteile der Wilken Plastics Energy GmbH in Haren/Emsland übernommen. Innerhalb der nächsten zwölf Monate würden nun bei Wilken über 2 Millionen Euro in eine Verdopplung der Kapazitäten investiert. Das bei Wilken aufbereitete Material soll als Grundlage für die weitere Veredelung und Granulierung am Graf-Standort in Herbolzheim, 30 Kilometer nördlich von Freiburg, dienen. Graf stellt Produkte zur Regenwasserbewirtsch
Mehr zum Thema
460 Seiten für die Kreislaufwirtschaft
Acht Empfehlungen für das neue Textilgesetz
Diese Leiterplatte löst sich in Wasser auf
Ammoniak aus Urin und Asche – kann das funktionieren?
SAP-Erben investieren in Wasserstoff aus Müll
Wie belastbar sind Geotextilien aus Rezyklat?
Vapes zurück in den Handel: München macht den Test
Rezyklat im Auto: TecPart warnt vor Engpass
Plastikabgabe: Industrie fürchtet Importwelle
Wie Eisenpulver immer wieder zum Brennstoff wird
Fünf Jahre Plastikverbot, viele Lücken
Neuer Konverter: Aurubis trennt Kupfer, Blei und Schwefel auf einmal