Schwalbe-Modell

kostenpflichtig
Hoher Anteil an recycelten und nachwachsenden Materialien, weniger CO2-Emissionen und trotzdem gleiche Performance: Schwalbe hat einen neuen Fahrradreifen vorgestellt – mit dem größtmöglichen Angebot an recycelten Rohstoffen, wie es heißt.

Fahrradreifen mit 100 Prozent recyceltem Industrieruß


Die Corona-Pandemie war für die Fahrradbranche eine goldene Zeit. Damals konnten sich Fahrradhändler vor Kunden kaum retten. Viele Kunden mussten wegen Lieferproblemen lange warten und bekamen ihr Modell erst, als die sommerliche Radsaison fast vorbei war.
Die Folge des Booms: Die Fahrradbranche erzielte im Corona-Jahr 2020 einen Absatzrekord, der Umsatz sprang um rund ein Drittel nach oben. Und auch im vergangenen Jahr hielt der Boom noch an: 2022 stieg die Produktion nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) auf den Höchstwert von 2,6 Millionen Rädern.

Doch inzwischen hat sich der Markt gedreht. „Der Corona-Boom, in dem die Leute kaufen, was sie kriegen können, ist vorbei“, sagt ZIV-Geschäftsführer Burkhard Sto

320°/dpa/re

Mehr zum Thema
Rohstoffe schätzen, ohne das Haus zu betreten
PV-Recycling: Erste Roboteranlage läuft in Tirol
Recycling von PET-Schalen: In Europa fehlen sechs bis acht Großanlagen
Europas Kunststoffindustrie fordert Rettungspaket aus Brüssel
Warum Recyclingbaustoffe im Bau kaum vorankommen
EU-Verpackungsregeln: Grünen-Politiker fordert Bußgeld-Pause
EU-Projekt zielt auf kritische Rohstoffe aus Elektroschrott
Studie: Milliardenwerte in Europas Elektroschrott ungenutzt
Wie viel Recycling verträgt ein Gefahrgutfass, bevor der Kunststoff reißt?
Recyclingfähigkeit: Ohne Infrastruktur bleibt es null
Neue Textil-Allianz will nicht nur zahlen