Spezielle Bio-Sorte

kostenpflichtig
Ab Juli kommenden Jahres sind Strohhalme aus Einwegplastik verboten. Alternativen aus Glas oder Edelstahl gibt es bereits. Ein Lübecker Unternehmen bietet eine weitere Option an: Trinkhalme aus Roggen, die bereits millionenfach produziert werden.

Alternative zu Plastik: Strohhalme aus Roggen


Jahrzehntelang waren bunte Trinkhalme aus Plastik in Cocktails, Eisbecher oder auf dem Kindergeburtstag eine Selbstverständlichkeit. Ab Juli 2021 jedoch sind die Plastikröhrchen in Deutschland und vielen anderen Ländern Europas verboten – aus Umweltgründen. Auf dem Markt gibt es inzwischen eine Reihe von Alternativen, zum Beispiel Trinkhilfen aus Metall, Glas, Papier oder Bambus. Ein kleines Lübecker Unternehmen bietet eine weitere Option, die auf dem Acker wächst – Tri



Mehr zum Thema
Was das neue Pkw-Label bringen soll
Greenwashing? EU-Kommission überprüft 20 Airlines
Betonherstellung: So soll der CO2-Ausstoß auf netto Null reduziert werden
EU-Parlament stimmt Ökodesign-Verordnung zu
Strabag erweitert Portfolio um ökologische Dämmstoffe
Neue Kennzeichnung für CO2-armen Stahl
„CO2 wird künftig ein knappes Gut sein“
Was versteht man unter „klimaneutral“?