Problemstoffe

kostenpflichtig
Gut gemeint, schlecht gemacht: Am Beispiel der Energiewende lässt sich begutachten, welche Entsorgungsprobleme entstehen, wenn die Recyclingfähigkeit nicht berücksichtigt wird. Für Remondis war das Anlass, eine Unternehmensphilosophie zu entwickeln, die sich an die katholische Kirche anlehnt.

„Ein riesiger Energieaufwand“


Der Markt für erneuerbare Energien ist ein milliardenschwerer Markt. Und vor allem ist er ein hoch subventionierter Markt. Nach Berechnungen des Instituts für Wettbewerbsökonomik („Dice“) an der Universität Düsseldorf hat die Energiewende zwischen 2000 und 2015 bereits rund 150 Milliarden Euro gekostet.

Doch leider hat niemand berücksichtigt, dass die Materialien, die für die Energiewende benötigt werden, auch recyclingfähig sind. „Das führt dazu, dass wir einen g

Mehr zum Thema
Kies und Sand dürften noch knapper und teurer werden
EU schlägt Zielquoten für weniger Verpackungsmüll vor
Flüssiggas aus Katar soll Deutschland helfen
Bioenergiebranche: Kostensteigerungen werden völlig ignoriert
VDI-Datenbank für Sekundärrohstoffe
Nickelschrott: Preise bleiben auf Aufwärtskurs
„Rezession verliert ihren Schrecken“
Bundesbank erwartet Rezession im Winterhalbjahr
Arbeitsmarkt verliert bis 2035 rund sieben Millionen Menschen
Gaspreisbremse soll rückwirkend ab Januar gelten
Preissprung für Altzinkschrott