Stahlproduktion

kostenpflichtig
ArcelorMittal will in Hamburg die weltweit erste Direktreduktionsanlage bauen, die mit Wasserstoff betrieben wird. Der Stahlproduzent erhofft sich wichtige Erkenntnisse – auch darüber, welche Auswirkungen die Produktionsumstellung auf den Einsatz von Stahlschrott hat.

ArcelorMittal plant Demo-Anlage für Wasserstoff-Technologie


ArcelorMittal ist bei seinem Wasserstoff-Projekt am Standort in Hamburg einen Schritt weitergekommen. Der Stahlkonzern hat die Planung für eine Demonstrationsanlage zur Herstellung von Stahl mit Wasserstoff in die Hände des Technologieanbieters Midrex Technologies gelegt. Beide Unternehmen haben dazu eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, wie ArcelorMittal bekannt gibt.

Das Ziel des Abkommens sei, die großtechnische Herstellung und Verwendung von direktreduziertem Eisen (nach d

Mehr zum Thema
Kupfer aus der Mine – nur eben umweltfreundlich
Aus Restmüll wird biobasierter Thermoplast
Stahlhersteller GMH stellt Vergütungsofen auf Öko-Strom um
Nickelschrott: Preise bleiben auf Aufwärtskurs
Mehrere Verletzte bei Brand in Recyclingbetrieb
Neuer Studiengang zu Recycling und Wertstoffmanagement
Preissprung für Altzinkschrott