Stahlindustrie

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Thyssenkrupp setzt alle Hoffnungen auf seine Aufzüge. Ein Verkauf oder Börsengang muss Geld in die Kassen bringen, um den kriselnden Konzern zu stabilisieren. Denn beim Stahl sieht es düster aus.

Thyssenkrupp tief in der Krise: Hohe Verluste, schlechte Aussichten


Thyssenkrupp steckt auch unter der neuen Vorstandsvorsitzenden Martina Merz tief in den roten Zahlen fest. Der Stahl- und Industriekonzern hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres mit einem Nettoverlust von 372 Millionen Euro bereits ein höheres Minus eingefahren als im gesamten Vorjahr, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Verschuldung ist kräftig gestiegen, das Eigenkapital nahezu aufgebraucht. Eine Besserung ist vorerst nicht in Sicht. Für das Gesamtj
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