Neue Extraktionsmethode

kostenpflichtig
Für Produktionsrückstände aus der Apfelverarbeitung tun sich neue Verwertungs- und Vermarktungsmöglichkeiten auf: Aus den Kernen kann aromatisches Öl gewonnen werden. Als Abnehmer kommt die Lebensmittel- und Kosmetikindustrie infrage.

Kosmetikprodukt aus Apfelkernen


Bei der Verarbeitung von Äpfeln in der Lebensmittelindustrie entsteht relativ viel Abfall. Denn mit dem unbrauchbaren Kerngehäuse werden rund 20 Prozent eines Apfels ungenutzt weggeworfen. Ein Forschungsteam des Food Technology Lab der Freien Universität Bozen hat für diese Rückstände eine neue Verwertungsmethode entwickelt. Dank einer Extraktion mit überkritischem Kohlendioxid haben die Forscher aus Apfelkernen ein aromatisches Öl gewonnen. Anders als bei traditionellen Extraktion
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