Öko-Verpackungen

kostenpflichtig
Start-ups arbeiten an natürlichen Alternativen zu erdölbasierten Rohstoffen. Im Fokus stehen Pilzkulturen und Algen. Sie sollen Styropor und Folien ersetzen - und das schon bald.

Pilzkulturen und Algen – sind das die Verpackungen der Zukunft?


Mehrere Start-ups haben Styropor jüngst den Kampf angesagt. Bei der Wahl der Waffen setzen sie auf Pilze, genauer gesagt auf spezielle Pilzmaterialien. Als Verpackungsmaterialien sollen sie Styropor locker aus dem Rennen schlagen können. „Pilzkulturen bilden durch ihr Zellgeflecht ein festes und kompaktes Material, das fast jede vorgegebene Form ausfüllt“, schreibt die frühere Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung, Christine Lang, in einem Gastbeitrag für den Bunde
Mehr zum Thema
Batterierecycling mit Schockwelle statt Schmelze
Ammoniak aus Urin und Asche – kann das funktionieren?
Salzgitter übernimmt HKM – 2.000 Stellen fallen weg
KI sortiert Sperrmüll – schneller als jede Hand
SAP-Erben investieren in Wasserstoff aus Müll
Wie belastbar sind Geotextilien aus Rezyklat?
Rezyklat im Auto: TecPart warnt vor Engpass
Fünf Jahre Plastikverbot, viele Lücken