Verpackungsvermeidung

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Aldi nennt es eine „Mission“: Bis Ende 2025 möchte der Discounter 30 Prozent des Verpackungsgewichts im Vergleich zu 2015 reduzieren. Nach zwei Jahren zeigt sich: Viele Produkte kommen inzwischen ohne Verpackung aus.

Verpackungsmission: Was Aldi bislang erreicht hat


Wie kleine Veränderungen eine große Wirkung haben können, zeigt sich am Beispiel des Lebensmittel-Discounters Aldi. Allein die nachhaltigere Gestaltung der Verpackungen von Gorgonzola hat dazu geführt, dass im vergangenen Jahr im Vergleich zum Jahr 2015 rund 34 Tonnen Kunststoffe eingespart wurden. Die neue Käse-Verpackung ist Teil der sogenannten „Verpackungsmission“ von Aldi Süd und Aldi Nord, mit der bis Ende 2025 mindestens 30 Prozent weniger Verpackungen in die Läden gebracht werden sollen als im Basisjahr 2015. Zusätzlich sollen bis Ende 2022 alle Eigenmarken-Verpackungen recyclingfähig sein und 40 Prozent der Obst- und Gemüseartikel unverpackt angeboten werden. „Wir sind auf einem guten Weg und werden weiter gemeinsam mit unseren Lieferanten prüfen, an welchen Stellen sich Verpackungen sinnvoll reduzieren oder nachhaltiger gestalten lassen“, sagt Tobias Heinbockel, Managing Director Category Management bei Aldi Nord. Exemplarisch hat der Discounter einige Maßnahmen und ihre Auswirkungen im Jahr 2019 im Vergleich zu 2015 veröffentlicht:

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