EU-Kreislaufwirtschaft

kostenpflichtig
Die Arbeiten am EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft schreiten voran. Am Mittwoch hat sich der Umweltausschuss des EU-Parlaments auf Überarbeitungen des Kommissionsvorschlags geeinigt. Die Abgeordneten fordern einen verbindlichen Rezyklatanteil - sowohl für Produkte als auch Sektoren.

Umweltausschuss fordert Vorgaben für Rezyklatanteil


Verbindlicher Reyzklateinsatz, mehr grüne öffentliche Beschaffung und einheitliche Berechnungsmethoden: Der Umweltausschuss des EU-Parlaments will den EU-Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft an einigen Stellen noch überarbeiten. Am Mittwoch (27. Januar) hat der Ausschuss einen zuvor ausgearbeiteten Bericht zu dem Aktionsplan, den die Kommission im vergangenen März vorgestellt hatte, mit großer Mehrheit angenommen. Die Abgeordneten haben dabei an mehreren Punkten für Präzisierungen od
Mehr zum Thema
Kreislaufwirtschaft: „Wir wollen damit Weltspitze sein“
Metallrecycler warnen vor Ende des freien Schrottmarkts
„Die Zukunft des Bauwesens ist zirkulär“
Lithiumrecycling: Accurec eröffnet offiziell neue Anlage
„Biogene Rohstoffe sind nicht per se ökologisch vorteilhaft“
Deichmann unterliegt im Streit um Systembeteiligungspflicht
Chemisches Verfahren hilft beim Recycling von Polyester
So will die EU die Bioökonomie entfesseln
Kreislaufwirtschaft: Viele DAX-Konzerne zögern noch
Studie: Biogas kann Erdgas besser ersetzen als angenommen
Düsseldorf probt die Wiederverwendung im Bau
Die bittere Realität des Textilrecyclings