Neues Verfahren

kostenpflichtig
Mit einem neuen Verfahren lässt sich bei der Stahlherstellung viel Energie einsparen. Das sorgt für weniger CO2-Emissionen. Doch das Verfahren hat noch einen weiteren Effekt: Es fallen keine Späne mehr als Abfall an.

Stahlherstellung ohne Späne-Abfall


Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) setzt große Hoffnungen in das neue Verfahren der Firma econsteel. Das Verfahren könne einen wichtigen Fortschritt für den Umweltschutz bedeuten, sagt Alexander Bonde, Generalsekretär der DBU zum Start des neuen Projektes. Ziel des Projekts ist es, ein mechanisches Bearbeitungsverfahren zum Härten der Oberfläche zu entwickeln, mit dessen Hilfe sich knapp 99 Prozent der Treibhausgase gegenüber dem bisherigen Produktionsprozess einsparen lassen.
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