Stahlkonjunktur

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Für die aktuelle Schwäche der Stahlkonjunktur sei auch die Automobilindustrie verantwortlich, meint ein Konjunkturforscher. Er glaubt, dass die Stahlnachfrage der Autobauer noch stärker zurückgehen wird. Grund sei der Übergang zur Elektromobilität.

„Für Stahlhersteller könnte es ungemütlich werden“


Die schwache Auftragslage für die Stahlbranche in Deutschland wird nach Einschätzung eines Konjunkturforschers vorerst anhalten. „Die Stahlkonjunktur läuft in Deutschland nicht so gut, wie man das erwartet hat“, sagte Professor Roland Döhrn vom Essener Wirtschaftsforschungsinstituts RWI der Deutschen Presse-Agentur. In diesem Jahr sei die Rohstahlproduktion bislang um etwa 5 Prozent gesunken. Der Abschwung beim Stahl sei wohl nicht nur eine Folge der zunehmenden Importe nach Europa

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