E-Schrott-Sammlung

kostenpflichtig
Die Sammelquote für Elektroaltgeräte liegt weit hinter dem neuen Sammelziel von 65 Prozent zurück. Auch im europäischen Vergleich sei die Bundesrepublik weit abgeschlagen, beklagt die Deutsche Umwelthilfe. Hauptverantwortlich für die schlechten Zahlen sei der Handel – und auch Bundesumweltministerin Schulze.

DUH gibt dem Handel die Schuld


Für die Deutsche Umwelthilfe (DUH) steht fest, wer die Verantwortung für die stagnierende Sammelquote für Elektroaltgeräte trägt. Es ist vor allem der Handel, aber auch die Bundesumweltministerin. „Die neu veröffentlichten Zahlen zur Sammlung von Elektroschrott belegen das Versagen der wirtschaftsnahen Abfallpolitik von Bundesumweltministerin Svenja Schulze“, kritisiert der Umweltverband.

Die 2017 erreichte Sammelquote von 45,08 Prozent bedeutet laut DUH im Umkehrschluss

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