Fermentation

kostenpflichtig
Wie lassen sich kommunale Stoffströme an eine „grüne“ chemische Industrie anbinden? Möglicherweise mithilfe von Grünschnitt, der fermentiert wird. Damit könnten Bioraffinerien versorgt werden, meinen Wissenschaftler.

Grünschnitt für die Chemieindustrie?


Allein das Frankfurter Grünflächenamt entsorgt jährlich 9.000 Tonnen Grünschnitt. Doch das bringt bisher keinen wirtschaftlichen Ertrag, sondern kostet Geld, erklärt die Technische Hochschule Mittelhessen. Ein Konsortium hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, neue Verfahren und Produkte für organische Stoffströme erschließen – insbesondere für Grünschnitt. Konkret geht es darum, eine profitable stoffliche Verwertung für Grünschnitt zu entwickeln und zu etablieren. Dafür hat sich

Mehr zum Thema
Kreislaufwirtschaft: „Wir wollen damit Weltspitze sein“
Neues KI-Röntgensortiersystem sucht nach Batterien im Müll
Altes Frittierfett wird zur Beute von Banden
„Die Zukunft des Bauwesens ist zirkulär“
BMW verschärft CO2-Ziele
Lithiumrecycling: Accurec eröffnet offiziell neue Anlage
„Biogene Rohstoffe sind nicht per se ökologisch vorteilhaft“
Deichmann unterliegt im Streit um Systembeteiligungspflicht
Chemisches Verfahren hilft beim Recycling von Polyester
So will die EU die Bioökonomie entfesseln
Kreislaufwirtschaft: Viele DAX-Konzerne zögern noch
Abu Dhabi plant Großanlage für SAF