Aluminiumschrott

kostenpflichtig
Aluminiumschrotte können teilweise nur schwer weiterverkauft werden, weil der Magnesiumgehalt oftmals zu hoch ist. Ein Anlagenhersteller verspricht Abhilfe und eine hochprozentige Abtrennung.

Mit Röntgentechnologie zu reinerem Aluminiumschrott


Der Anlagenhersteller Tomra Sorting Recycling hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Magnesiumreste aus Aluminiumschrotten so effektiv abgetrennt werden können, dass das Endprodukt als höherklassige Schrottsorte verkauft werden kann. Bisher wird bei den NE-Metallfraktionen zur Abtrennung von Verunreinigungen wie Magnesium meist ein zweistufiges Schwimm-Sink-Verfahren angewandt. Dieses sei aber schwierig zu handhaben, teuer, verbrauche viel Platz und liefere nicht die gewünschte Abtrennung

Mehr zum Thema
BDSV und VDM fusionieren zur Circular Metal Association
Wenn Kupferklau ein Haus zum Einsturz bringt
Sorge um grünen Stahl im Saarland: Rehlinger schreibt an Merz
Recyclingstahl im Aufwind, Rohstahl unter Druck