Koalitionsvertrag

kostenpflichtig
Nach 13 Verhandlungsrunden haben SPD und Grüne in Hamburg ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Darin geht es auch um die Nutzung von Bauabfällen als Sekundärbaustoff. Die Stadt will mit gutem Beispiel vorangehen, der private Sektor soll folgen.

Weniger Abfälle, mehr Recycling


100 Tage nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg haben SPD und Grüne ihren Koalitionsvertrag für die kommenden fünf Jahre vorgestellt. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) betonte am Dienstag (2. Juni), dass die Corona-Pandemie der Stadt die schwerste Krise aller Zeiten gebracht habe. Dies habe die Koalitionsverhandlungen geprägt.
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