Internationaler Markt

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Die Aussichten am Edelstahlmarkt sind coronabedingt trübe. Experten erwarten für das laufende Jahr rückläufige Nickelpreise. Damit dürfte auch die Nachfrage nach Edelstahlschrott gedämpft bleiben. Die längerfristigen Prognosen hingegen sind ermutigender.

Schwacher Edelstahlmarkt, maue Nickelpreise


Noch Anfang des Jahres waren die Aussichten für die Edelstahlbranche gar nicht schlecht. Die Branche hatte eine Rekordproduktion von 53,2 Millionen Tonnen aus 2019 im Rücken. Hinzu kamen die damals noch guten Nachfrageaussichten, insbesondere für Elektrofahrzeugbatterien. Doch dann kam die Corona-Krise, und die Zuversicht ist schlagartig in sich zusammengefallen. Infolge der Lockdowns – insbesondere in China – sei die globale Edelstahlproduktion mit 11,5 Millionen Tonnen auf das nie

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