Plastikflasche von L'Oréal

kostenpflichtig
Industrielle Kohlenstoffemissionen können zur Herstellung von Kunststoffverpackungen genutzt werden. Das zeigt eine Kosmetikflasche von L'Oréal. Die Flasche besteht aus Polyethylen.

Erste Kosmetikflasche aus recycelten Kohlenstoff-Emissionen


An dem Projekt waren die drei Unternehmen LanzaTech, Total und L’Oréal beteiligt. Sie haben am Dienstag (27. Oktober) die „weltweit erste nachhaltige Verpackung“ vorgestellt, die aus wieder aufgefangenen und recycelten Kohlenstoffemissionen hergestellt wurde. Konkret besteht die Verpackung aus einer Kosmetikflasche aus Polyethylen für die Marke L’Oréal. Sie ist das Ergebnis eines Umwandlungsprozesses von Kohlenstoffemissionen in drei Schritten:
  • Die Firma Lanza
Mehr zum Thema
Referentenentwurf: EBV soll einfacher werden
460 Seiten für die Kreislaufwirtschaft
Acht Empfehlungen für das neue Textilgesetz
Batterierecycling mit Schockwelle statt Schmelze
Diese Leiterplatte löst sich in Wasser auf
Ammoniak aus Urin und Asche – kann das funktionieren?
Salzgitter übernimmt HKM – 2.000 Stellen fallen weg
KI sortiert Sperrmüll – schneller als jede Hand
SAP-Erben investieren in Wasserstoff aus Müll
Wie belastbar sind Geotextilien aus Rezyklat?
Vapes zurück in den Handel: München macht den Test
Rezyklat im Auto: TecPart warnt vor Engpass