Waste-to-Energy

kostenpflichtig
Für MVA-Betreiber könnte sich ein neues Geschäftsfeld auftun: Sie könnten angelieferte Mischkunststoffe direkt vor Ort chemisch zu petrochemischen Rohstoffen verarbeiten. Diese Option bietet ein Anlagenbauer an.

Wie sich Abfallverbrennung mit chemischem Recycling verknüpfen lässt


Warum Mischkunststoffe und Sortierreste verbrennen, wenn sie sich auch chemisch recyceln und als Pyrolyseöl vermarkten lassen? Das hat sich auch der finnische Hersteller von Waste-to-Energy-Anlagen Sumitomo SHI FW (SFW) gedacht. Er bietet seinen Kunden nun die Option, eine Anlage fürs chemische Recycling neben ihre WtE-Anlage zu setzen. Viel Platz braucht es dafür nicht. Denn die Anlage passt in einen Standard-Container.

Die Technologie und die RT7000 genannte Recyclingmasc

320°/mk

Mehr zum Thema
Shredder-Schwerfraktion: Chemisches Recycling als Schadstoffsenke?
Industriepartner entwickeln nachhaltige Automaterialien
Wasserstoff aus Siedlungsabfall: EU fördert RWE-Projekt
US-Plastikrecycler PureCycle will Fuß auf EU-Markt setzen
Chemisches Recycling: Welche Branchen das größte Interesse zeigen
Bottle-to-Bottle Recycling: RCS vervierfacht Kapazitäten
Recyceltes PVC ersetzt 18 Prozent Neuware
Geschlossener Kreislauf für Kohlenstofffasern
AvaL-Schnittstelle gibt’s jetzt auch als Plattform