NMC-Auto-Akkus

kostenpflichtig
Reinigen statt Trennen: Ein Start-up will die Produktion von aktivem Kathodenvormaterial und das Recycling der schwarzen Masse aus Altbatterien vereinfachen. Der Prozess benötigt nur zwei Schritte.

In zwei Schritten zu aktivem Kathodenvormaterial


Nickel, Mangan und Kobalt: In Kristallstruktur miteinander verbunden ist das der typische Mix für Kathoden von Lithium-Ionen-Akkus. In herkömmlichen Raffinerieprozessen von Metallrohstoffen sowie beim Recycling von Altbatterien werden die drei Metalle zunächst voneinander getrennt, dann von Unreinheiten befreit und schließlich erneut zu einer passenden Mischung zusammengefügt. Dazu sind meist viele Schritte nötig – Chemikalien, Wärme und Druck inklusive. Das macht viele Prozesse energiehungrig und teuer.

Mit einer neuen Technologie des australischen Start-ups Pure Battery Technologies (PBT) soll

320°/mk

Mehr zum Thema
Migros steigt bei Revendo ein
Mauerstein aus Ziegelmehl und Bauschutt
Studie: Grüne Wasserstoff-Importe könnten 2030 wettbewerbsfähig sein
Pyrum und Polyfuels planen vier Pyrolyseanlagen
Die Finnen sind am nachhaltigsten
Glasrecycling in Disney World
Eigene Batterieproduktion: Europas Pläne geraten ins Wanken
Wasserstoff aus Siedlungsabfall: EU fördert RWE-Projekt
US-Plastikrecycler PureCycle will Fuß auf EU-Markt setzen
Prognose für 2030: Aufkommen an Altbatterien in Europa wird sich mehr als verachtfachen
Normungsroadmap Circular Economy ist fertig
„Erstes klimaneutrales Zementwerk der Welt“