Neue Sprachregelungen

kostenpflichtig
In Hannover wird nicht nur akzentfreies Deutsch gesprochen - die Verwaltung will eine gendergerechte Sprache einführen. Stirbt die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ aus?

Gendergerechte Sprache: Wenn aus dem Wähler der Wählende wird


Der Lehrer, der Wähler und auch der Bauleiter haben bei der Stadt Hannover ausgedient – zumindest in E-Mails, Briefen, Formularen oder Drucksachen. Stattdessen soll von Lehrenden, Wählenden oder der Bauleitung die Rede sein. Die niedersächsische Landeshauptstadt will ihre Verwaltungssprache geschlechtergerecht gestalten und hat dazu eine verbindliche Empfehlung für ihre knapp 12.000 Beschäftigten herausgebracht. Das Aufregerthema löste prompt eine hitzige Debatte in den soziale
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