Papier statt Plastik?

kostenpflichtig
In Indien wird Amazon ab Juni kommenden Jahres auf Einwegplastik in seinen Verpackungen verzichten. Für den deutschen Markt arbeitet der Konzern an ähnlichen Initiativen. Die Recyclingmöglichkeiten sollen weiter verbessert werden.

Amazon überdenkt Plastikverpackungen für deutschen Markt


Amazon will in Indien auf Einwegplastik in den Verpackungen verzichten. Die Maßnhamen soll von Juni 2020 an greifen. Statt mit Plastikkissen und Luftpolsterfolie sollen die verschickten Gegenstände beispielsweise mit Polsterung aus Papier geschützt werden, wie der Onlinehändler am Mittwoch in Bangalore mitteilte. Die Verpackungen sollen dadurch wiederverwertbar werden, hieß es.

Mit Blick auf Deutschland sagte ein Sprecher, der Konzern arbeite weltweit an ähnlichen Initiativ

Mehr zum Thema
Aus Restmüll wird biobasierter Thermoplast
Kies und Sand dürften noch knapper und teurer werden
EU schlägt Zielquoten für weniger Verpackungsmüll vor
So plant Schleich die Kreislaufwirtschaft
Steinpapier – eine nachhaltige Alternative oder eher nicht?
Einwegkunststoffe: Wie teuer wird es für die Hersteller?
Flüssiggas aus Katar soll Deutschland helfen
Henkel und cyclos-HTP schließen strategische Partnerschaft
Smarte Roboter recyceln CFK-Abfälle
Unterhändler beginnen Verhandlungen über Abkommen gegen Plastikmüll
VDI-Datenbank für Sekundärrohstoffe
Nickelschrott: Preise bleiben auf Aufwärtskurs