Chemisches Recycling

kostenpflichtig
Igus-Geschäftsführer Frank Blase liest in einer Zeitung über eine neue Technologie zum chemischen Recycling von Kunststoff-Mischabfällen. Sieben Monate später investiert sein Unternehmen 4,7 Millionen Euro. Eine erste Anlage ist geplant.

Igus investiert Millionen in chemisches Recycling von Mischkunststoffen


Die Igus GmbH investiert mehrere Millionen Euro in das chemische Recycling von Mischkunststoff-Abfällen. Wie das Unternehmen mit Sitz in Köln mitteilt, hat es sich mit 4,7 Millionen Euro an dem britischen Kunststoffrecycler Mura Technology beteiligt. Dieser wiederum hat vor knapp zehn Jahren erstmals eine Technik entwickelt, mit der nicht-recycelbare Kunststoffabfälle innerhalb von 20 Minuten wieder in Erdöl umgewandelt werden können. Nun soll eine erste Anlage gebaut werden – weiter
Mehr zum Thema
Union warnt: PPWR fragmentiert den Binnenmarkt
PPWR-Konformitätserklärung: Hier gibt es kostenlose Vorlagen
Erema: Umsatz bricht um 28 Prozent ein
KrWG-Novelle: WWF vermisst das Rohstoffziel
Studie: Verpackungssteuer bringt wenig, kostet viel
Wie sich ein Stretchgarn ohne Trennverfahren recyceln lässt
BDE will grünen Stahl allein am CO2-Fußabdruck messen
Sieben Partner arbeiten an zirkulären Elektrolyse-Stacks
Tunnelaushub soll den Zementklinker ersetzen