Depolymerisation

kostenpflichtig
In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, ob die Depolymerisation ein geeignetes Verfahren für das Recycling von Polystyrol ist. Das Projekt wurde vom BMBF finanziell gefördert. Die finalen Ergebnisse liegen nun vor.

„Eine sinnvolle Recycling-Lösung“


Für Norbert Niessner, Entwicklungschef beim Kunststoffhersteller Ineos, ist das eingetreten, was er sich immer erhofft hatte. „Dieses Projekt macht einen lang gehegten Traum wahr“, sagt er. „Die Ergebnisse belegen, dass Polystyrol und die Depolymerisation perfekt zum Konzept einer Kreislaufwirtschaft passen.“ Das Projekt, von dem Niessner spricht, ist das Forschungsprojekt ResolVe. Es diente dazu, den wirtschaftlichen und ökologischen Aspekt des Recycling-Prozesses für Polystyro
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