Nachhaltige Produktion

kostenpflichtig
Mit CO2 aus Bioethanol- und Biogasanlagen lässt sich einiges anfangen. Beispielsweise kann man damit Kunststoffe herstellen, wie das Beispiel Covestro zeigt. Der Konzern will das biogene Gas an seinen Standorten in Nordrhein-Westfalen verwenden.

Biogenes CO2 als Rohstoff für Kunststoffe


Mit weichem Schaumstoff für Matratzen hat es angefangen. Covestro hat 2011 zum ersten Mal einen Kunststoff-Baustein mithilfe von CO2 hergestellt. Damals war es Polyol, das zur Herstellung von Polyurethan-Schaumstoff verwendet wird. Nun steigt Covestro auf einen alternativen Rohstoff als Ersatz für Erdöl um – dieses Mal handelt es sich um biogenes CO2.

Das zu biogenem Gas verflüssigte CO2 will Covestro an seinen Standorten in Nordrhein-Westfalen zur Herstellung von Ku

320°/mk

Mehr zum Thema
TotalEnergies steigt ins Batterierecycling ein
Was sich im Umgang mit Asbest ändern soll
Chemieproduktion in Leuna: 50 Prozent weniger Produktion
„Am besten wäre ein Preis von 60 Euro“
Weltweit erstes Carbonhaus in Dresden
VW und Umicore gründen Firma für Batteriematerialien
Texaid rüstet Sortieranlage für digitalen Produktpass um
Holz und Pellets so teuer wie nie
Pilze und Klärschlamm bringen Deponien zum Blühen
UBA kritisiert Einkaufspolitik des Einzelhandels
Wie man Gebäude recyclinggerecht konstruiert
EU genehmigt milliardenschwere Wasserstoff-Förderung