Circular Economy

kostenpflichtig
Bislang gibt es nur wenige Geschäftsmodelle für zirkuläre Textilien. Meist sind es kleine Modelabels. Doch auch die Großen bewegen sich. Puma ist einer von Ihnen. Ein Überblick über die Maßnahmen, die der Sportartikelhersteller bislang ergriffen hat.

Was Puma tut, um mehr Kreislaufwirtschaft zu erreichen


Dass die Textilwirtschaft noch weit weg ist von einer Kreislaufwirtschaft, räumt auch Puma ein: „Wir sind uns bewusst, dass das derzeit in unserer Branche angewandte lineare Geschäftsmodell weit vom Idealkonzept einer Kreislaufwirtschaft entfernt ist“, heißt es im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Doch in die Textilbranche ist Bewegung gekommen, die Zahl der Projekte, die auf den Ausbau der Kreislaufwirtschaft zielen, nimmt zu.

Einer der Großen in der Branche ist Puma. Der Konzern ist die Nummer drei unter den Sportartikelherstellern weltweit. In den vergangenen Jahren hat Puma einige Kreislaufwirtschaftsprojekte initiiert. Der Umstieg auf ein stärker kreislauforientiertes Geschäftsmodell sei eine der Prioritäten

320°/re

Mehr zum Thema
„Wer Kreislaufwirtschaft möchte, muss diese auch kaufen“
Laser statt Klebstoff: Wie Papier recyclingfähiger wird
On demand: Eine Solarbatterie liefert Wasserstoff auf Abruf
Roboter sollen smarte Textilien sortieren
Irland will Zirkularitätsrate bis 2030 versechsfachen
EU-Altfahrzeugverordnung passiert die Ausschüsse
Harze aus Sägemehl bestehen den Praxistest
Wie Rostasche zum CO2-Speicher werden soll
Jetzt kommt die Kunststoff-Weinflasche mit Glasschicht