PP-Recycling

kostenpflichtig
Am Markt für Kunststoffrecycling ist weiterhin viel Bewegung. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé kooperiert nun mit einem US-Recycler, um Polypropylen so zu recyceln, dass es für verschiedene Anwendungen verwendet werden kann. Die verwendete Recyclingtechnik wurde bereits von Procter & Gamble lizenziert.

PP-Recycling: Nestlé kooperiert mit US-Recycler


Der US-Recycler PureCyle Technologies plant, ein neues Recyclingverfahren für gebrauchtes PP auf den Markt zu bringen. Um das Projekt voranzutreiben, arbeitet der Recycler mit dem Großkonzern Nestlé und dem Chemieunternehmen Milliken zusammen. Die Technik, mit der das gebrauchte Polypropylen recycelt wird, sei „revolutionär“. Nun wird eine erste Anlage gebaut.

Wie PureCycle mitteilt, ist die Sortiertechnik unter anderem in der Lage, Farben, Geruch und Verunreinigungen von

Mehr zum Thema
Aus Restmüll wird biobasierter Thermoplast
EU schlägt Zielquoten für weniger Verpackungsmüll vor
So plant Schleich die Kreislaufwirtschaft
Einwegkunststoffe: Wie teuer wird es für die Hersteller?
Smarte Roboter recyceln CFK-Abfälle
Unterhändler beginnen Verhandlungen über Abkommen gegen Plastikmüll
Mehrere Verletzte bei Brand in Recyclingbetrieb
„Wir waren wohl zehn Jahre zu früh dran“
Gurtschlossabdeckung aus chemisch recyceltem Kunststoff
Deutsches WM-Trikot: „Das ist wirklich beeindruckend schlecht“
Neuer Studiengang zu Recycling und Wertstoffmanagement
Florian Werner wird neuer CEO bei Interzero Plastics Recycling